Wohnmobil reisetauglich machen

Frühjahrscheck » Das Wohnmobil zum Saisonstart reisetauglich machen

Wenn der Frühling langsam Fahrt aufnimmt, die Temperaturen steigen, die Bäume wieder grün werden, der Rasen gemäht werden muss – dann steigt auch die Lust auf den Aufenthalt im Freien. Wenn Sie stolzer Besitzer eines Wohnmobils sind, ist es an der Zeit, das Fahrzeug aus dem Winterschlaf zu holen. Die großartige Möglichkeit jederzeit einen Ausflug zu unternehmen erfordert zu Beginn der Campingsaison einige kleine Handgriffe, garantiert dann aber große Flexibilität. Erfahren Sie hier, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihr Wohnmobil fit für die Saison machen möchten.

Altes Schätzchen oder neues Supermobil: Womit reisen Sie?

Ein Frühjahrscheck ist aus verschiedenen Gründen sinnvoll: Erstens entdecken Sie sicherheitsrelevante Mängel und alltagspraktische Hindernisse, zweitens lernen Sie Ihr Wohnmobil von einer technischen und einer praktischen Seite her kennen. Es macht durchaus einen Unterschied, ob Sie ein erfahrener Wohnmobilist sind oder ob Sie als Neuling mit dem Wohnmobil verreisen möchten.

Alles Neu: Als Neuling mit neuem Wohnmobil gut vorbereitet sein

Als Neuling mit einem neuen Wohnmobil sparen Sie sich eigentlich den Frühjahrscheck, denn im neuen Wohnmobil sollte alles einsatzbereit sein. Ihre große Aufgabe ist nun, sich mit den technischen Details vertraut zu machen. Wo befinden sich die Einfüllstutzen für Frischwasser? Wo schließt man externen Strom an und wie installiert man die Sat-Anlage? Nutzen Sie hierfür doch auch die folgenden Tipps für ältere Wohnmobile und sparen Sie sich einfach die Reinigung.

Erfahrung trifft Neugier: Als Neuling im gebrauchten Wohnmobil

Als Neuling mit einem gebrauchten Wohnmobil haben Sie eine größere Aufgabe vor sich. Sie müssen Ihr Reisemobil kennenlernen und gleichzeitig die Funktionen kontrollieren. Manchmal stellt sich das als tückisch heraus, denn welcher Neuling weiß schon, wie laut eine Wasserpumpe sein darf? Spätestens, wenn sie kein Wasser mehr zieht, ist jedoch klar, dass Sie sich darum kümmern müssen. Am besten versuchen Sie gelassen zu bleiben und die Erfolge und Misserfolge als wachsenden Erfahrungsschatz zu verbuchen. Jeder Anfänger hat vermutlich schonmal die Wasserpumpe trockenlaufen lassen, das Fenster zugeknallt und die Kühlschranktür offenstehen gelassen. Also, Sie sind nicht allein. Ärgerlicher ist das, wenn ein höherer materieller Schaden entsteht, wie zum Beispiel durch eine verbogene Markisenleiste, weil die Markise falsch aufgebaut wurde.

Markise als Schwachpunkt:

Oft leidet die Markise an Wohnmobilen, weil sie nicht fachgerecht aufgebaut wurde. War der Sturm dann stärker als gedacht oder das Regenwasser sammelte sich in der Markise, statt abzulaufen, entstehen Schäden. Zum Beispiel muss die Markise leicht schräg aufgebaut werden, zumindest bei Regen, damit das Wasser abfließt. Außerdem können Sie bei jeder Markise spezielle, sturmerprobte Abspannleinen nachrüsten.

Ein guter Tipp für unerfahrene Camper ist, mit einem großen Problembewusstsein alles zu hinterfragen, was den Aufbau angeht. Die benötigten Informationen können Sie als Mappe mit Gebrauchsanweisungen mitführen oder mobil das Internet befragen. Alternativ verlassen Sie sich auf die Aussagen anderer Camper, die gern ihr Wissen teilen möchten.

Problemlösungen für Fortgeschrittene

Als fortgeschrittener Wohnmobilist kennen Sie bereits die Problemzonen Ihres Wohnmobils, die Stellen mit Rostentwicklung, kleine Lecks an Wasserverbindungsstellen, die Batterieleistung … Dazu natürlich auch die gesamte Ausstattung, z.B. schlecht stapelbare Küchengeräte, typisches Klappern im Schrank während der Fahrt und so weiter. Ihnen geht es eher darum, die Funktionen für die kommende Saison wieder herzustellen und ständig zu optimieren.

Dabei hilft es auch, sich die vergangenen Reisen nochmal durch den Kopf gehen zu lassen: Wie oft haben Sie die große Salatschüssel gebraucht? Hat das Wackeln des Tisches gestört? Wie oft haben Sie das Tarp aufgespannt? Benötigen Sie an heißen Tagen Isolationsmatten für die Fenster? Fehlt noch eine tragbare Spülwanne für benutztes Geschirr? Und eine sicherheitsrelevante Frage: Ist das gepackte Wohnmobil überladen?

Wohnmobil auf der Caravan-Waage (ca. 150€)

Mit den folgenden Tipps können Sie sich einen strukturierten Überblick verschaffen.

Hier müssen Sie Ihr Wohnmobil prüfen:
  • Außenbereich: Karosserie & Aufbau
  • Innenbereich: Polster, Dichtungen & Technik
  • Dokumente: Wann sind TÜV und Gasprüfung fällig?

Checkliste für den erfolgreichen Saisonbeginn mit dem Wohnmobil

Die technische Seite des Frühjahrschecks:

TÜV Plakette

  • Termine für Hauptuntersuchung und Gasprüfung checken
  • Kontrolle und Reinigung der Tanks
  • Kontrolle Außenfahrzeug
  • Kontrolle Batterie
  • Gas-Check

Safety first: Termine für offizielle Prüfungen einhalten

Checken Sie, wann die nächste Hauptuntersuchung fällig ist, eventuell müssen Sie ein Saisonkennzeichen besorgen und bei Wohnmobilen die zweijährig anfallende Gasprüfung bei einem Spezialisten durchführen und bescheinigen lassen. Der Gasinstallateur überprüft, ob alle fest montierten Gasleitungen dicht sind und ob die Aufbewahrung der Gasflasche noch fachgerecht ist.

Kontrolle und Reinigung der Tanks

Wassertanks kontrollieren & ggf. reinigen.

Überprüfen Sie im Frühjahr, ob die Wassertanks sauber und geruchsfrei sind, gegebenenfalls führen Sie eine gründliche Reinigung durch. Der Yachticon Wassertank Super Reiniger reinigt beispielsweise mit oxidativem Sauerstoff äußerst effektiv und ohne Chlor.

Prüfen Sie auch die Füllstände von Motoröl, Bremsflüssigkeit, Kühlflüssigkeit und der Scheibenwaschanlage.

Kontrolle des Außenfahrzeugs: Dem Zahn der Zeit entgegentreten

Das Außenfahrzeug sollten Sie systematisch überprüfen und alle Probleme umgehend beheben. Nur so können Sie weiterhin sicher reisen.

Rost bekämpfen

Suchen Sie nach Roststellen und behandeln Sie diese gegebenenfalls selbst mit Rostumwandler oder bitten Sie Fachpersonen um Rat. Rost ist der Feind vieler älterer Wohnmobile, besonders den Unterboden sollten Sie regelmäßig überprüfen.

Scheibenwischer prüfen

Die Scheibenwischerblätter sollten einwandfrei wischen und das Scheibenwischwasser sollte aufgefüllt sein, immerhin werden Sie viel Zeit auf den Straßen verbringen.

Motor & Öl

Vor einer längeren Reise sollten Sie den Ölstand des Motors prüfen.

Reifenprofil & Reifendruck

Reifendruck prüfen

Das Profil der Reifen sollte aus Sicherheitsgründen mindestens 3-4 mm betragen, auch wenn gesetzlich nur 1,6 mm vorgeschrieben sind. Der richtige Reifendruck ist bei verschiedenen Herstellern unterschiedlich und kann in den Fahrzeugscheinen nachgelesen werden. An Tankstellen kann der Reifendruck abgelesen werden und gegebenenfalls angepasst werden. Beachten Sie, dass warm gefahrene Reifen einen höheren Reifendruck haben als kalte Reifen, da die Luft sich bei Wärme ausdehnt.

Bremse kontrollieren

Die Bremseigenschaften können auf einem großen freien Parkplatz überprüft werden, gegebenenfalls lassen Sie eine Fachwerkstatt darauf schauen. Sollten Sie dauerhaft Schleifgeräusche oder Rubbeln des Fahrzeugs beim Bremsen feststellen, benötigt Ihr Fahrzeug vermutlich neue Bremsbeläge.

Gewicht ermitteln

Um das Gesamtgewicht zu ermitteln können Sie an Recyclinghöfen die Fahrzeugwaage nutzen, oder Sie nutzen eine mobile Fahrzeugwaage, wie zum Beispiel die Reich Fahrzeugwaage für Caravans und Wohnmobile. Nach einer einfachen Messung an jedem Rad können Sie das Gesamtgewicht ablesen und die Verteilung der Ladung auf die einzelnen Achsen und Seiten einsehen. Dadurch achten Sie schon beim Packen auf erhöhte Sicherheit.

LKW Waage auf dem Recyclinghof

Check der Batterie: Immer auf Spannung

Laden Sie zum Saisonstart die Batterie Bord- und Starterbatterie über Nacht am Stromnetz auf. Bei nicht-wartungsfreien Batterien muss destilliertes Wasser nachgefüllt werden.

Der beste Tipp für Wohnmobile ist: Halten Sie die Batterie wann immer möglich am Ladegerät. Der spezielle Erhaltungsmodus wird die Batterie geschont und hat eine längere Lebensdauer.

Beim Frühjahrscheck an der Batterie hilft ein Spannungsprüfer. Im Idealfall beträgt die Spannung zwischen 12,4 und 12,7 Volt. Bei einer dauerhaften Anzeige unter 12 Volt sollten Sie die Batterie aufladen oder ersetzen.

Betteriespannung prüfen

Gas-Check zum Saisonstart

Überprüfen Sie die Füllmenge der Gasflasche mithilfe eines Gas-Checkers, der den Füllstand an der Außenwand anzeigt. Beim Anschließen einer neuen Flasche drehen Sie die Verschraubungen richtig fest, hilfreich ist hierfür ein Gasregler-Schlüssel. Wenn Sie unsicher sind, ob die Verbindungen am Schlauch dicht sind, können Sie beispielsweise GOK Lecksuchspray zur Gasprüfung im Gaskasten aufbewahren und haben es bei jedem Wechsel griffbereit.

Mit der Truma Level Control können Sie auch per App den Füllstand der Gasflasche checken.

Frühjahrscheck im Wohnbereich und die Reinigung des Wohnmobils

Nach dem Einwintern sollten Sie außerdem optisch und inhaltlich prüfen, ob mit dem Wohnmobil alles stimmt. Das betrifft sowohl die Sauberkeit als auch die Ausstattung selbst.

Frühjahrscheck: Ausstattung & Sauberkeit:
  • Ausstattung im Innenraum
  • Innenraum wohnlich einrichten & reinigen
  • Außenreinigung

Ausstattung des Innenraums: Campingalltag in Gedanken

Sie dürfen schon einmal von der nächsten Reise träumen: spielen Sie in Gedanken den Alltag in Ihrem Wohnmobil durch. Welche Decke muss mit, welches Leselicht ist griffbereit? Gibt es genügend Schalen, Tassen und Teller für das Frühstücksmüsli und andere Mahlzeiten? Fehlt es an Kochzubehör und am Stauraum für Lebensmittel, welche Gewürze sollen dabei sein? Am besten führen Sie eine Liste von den Dingen, die noch eingepackt werden müssen.

Innenraum einrichten: Wohnlichkeit herstellen

Machen Sie vorab einen Funktions-Check, um sicherzugehen, dass alles funktioniert.

Checkliste - Innenraum:
  • Funktionieren alle Lichter?
  • Funktioniert der Kühlschrank?
  • Sind die Gasleitungen dicht und funktioniert die Heizung?
  • Sind alle Gasflammen am Herd einsatzbereit?
  • Funktioniert der Boiler, wird das Wasser warm?
  • Ist bei der Toilette alles in Ordnung?
  • Funktioniert die Pumpe?
  • Sind die Fenster noch dicht? Lassen sie sich öffnen und schließen? Lassen sich alle Rollos und Fliegengitter einwandfrei bedienen?
  • Funktionieren alle Schlösser und Scharniere?
  • Riecht alles wohnlich und normal? Prüfen Sie den Innenraum und die Tanks auf Stockflecken oder Schimmel

Bereiten Sie den Innenraum vor: Kontrollieren Sie Polster und Vorhänge auf Sauberkeit und waschen sie, falls nötig. Reinigen Sie das Wohnmobil gründlich von innen und richten Sie es gemütlich ein. Hinten können Sie eine Lichterkette aufspannen, das gibt eine behagliche Atmosphäre, vorn bringt ein zarter Teppich Gemütlichkeit und Fußwärme. An den richtigen Stellen helfen kleine Schrauben oder Häkchen, um aufzuhängen oder zu verstauen, was griffbereit sein muss. Handtücher, Halsketten, Taschenlampen - im Wohnmobil braucht alles seinen Platz, damit Sie den begrenzten Raum effektiv nutzen können und nichts verloren geht.

Außerdem können Sie spätestens jetzt prüfen, ob Sie irgendetwas in der vergangenen Saison nicht gebraucht haben und es in diesem Jahr Zuhause lassen können. Das spart Platz und Gewicht.

Die gründliche Innenreinigung sollte beinhalten:
  • Fahrerhaus
  • Bodenbeläge
  • Möbel: Fronten und Staufächer
  • Bodenfächer
  • Heckgarage
  • Polster und Matratzen
  • Kühlschrank (inkl. Abluftkanal)
  • Herd und Spüle
  • Heizung
  • Gaskasten
  • Tankfächer, Tanks sowie die Leitungen
  • Bad: Boden & Wände, Toilette, Dusche, Waschbecken sowie Spiegel und Schränke

Außenreinigung: Optik und Pflege

Nach der Winterzeit muss das Wohnmobil von Staub oder im Falle einer Winterbenutzung von Streusalzresten und Dreck befreit werden. Vorsicht ist auch bei Vogelkot geboten, die enthaltene Säure greift den Lack an, Sie sollten ihn regelmäßig reinigen, besonders, wenn das Wohnmobil unter Bäumen parkt.

Am besten geht das bei einem Reisemobil mit einem Hochdruckreiniger. Zuhause oder an Waschstationen für PKW. Mit dem Hochdruckreiniger spritzen Sie das Wohnmobil von oben nach unten ab. Dabei nicht zu nah an den Lack gehen, sondern lieber etwas Abstand halten, damit Lack und Aufkleber nicht beschädigt werden. Achtung dabei vor Öffnungen für Strom, Luft oder Abwasser. Keinesfalls hier hineinspritzen. Anschließend mit einem Lappen oder Schwamm und einem Eimer Wasser nacharbeiten.

Im Campingbedarf gibt es auch spezielle Mittel zur Reinigung und Imprägnierung. Wer mag, kann diese nach Gebrauchsanweisung verwenden. Die Reiniger für Fahrzeuglacke erzielen gute Ergebnisse, ein günstiges Hausmittel lässt den Lack aber ebenso gut erstrahlen: Spülmittel. Hier können Sie sogar zu biologisch abbaubaren Produkten greifen und schonen Umwelt und Geldbeutel.

Vorsicht bei der Fensterreinigung:

Denken Sie daran, dass in Wohnmobilen spezielle Fenster verbaut sind. Ein Acrylglasreiniger ist hier sinnvoll. Keinesfalls sollen Sie hier mit scharfen Reinigungsmitteln arbeiten, die das empfindliche Acrylglas stumpf machen.

Ancampen - der allseits bekannte “Geheimtipp” für den Frühjahrscheck

Vor der großen Urlaubsreise im Sommer mit dem Wohnmobil gibt es unzählige Handgriffe, Funktionsprüfungen und die Überprüfung des Campingequipments. Der leichteste Weg, sich auf eine große Campingreise vorzubereiten, ist das Ancampen an einigen Tagen im Frühjahr. Hier können Sie ausprobieren, ob die Markise noch dicht ist, ob Sie genügend Töpfe und Besteck mitführen, ob der Toaster noch funktioniert, ob die elektrische Wasserpumpe am Wasserhahn noch den Nudelwassertopf füllen kann, ob Lichtschalter und Stromkreise noch zuverlässig wirken. Erfahrene Camper führen auf diesen Kurzreisen Listen mit anstehenden Reparaturen und Anschaffungen. Vielleicht ist die große Salatschüssel zerbrochen und die scharfen Messer können nicht mehr halten, was sie einst versprachen. Darum wird es höchste Zeit, die Campingausrüstung zu vervollständigen.

Wenn schon beim Ancampen der Campingplatz gut gefüllt ist, können Sie die Ausstattung der anderen Camper beobachten, darüber ins Gespräch kommen und die Vielfalt der Möglichkeiten ausloten.

Fazit: Endlich verreisen – und alle Verpflichtungen loslassen

Mit dem Frühjahrscheck blicken Sie gut vorbereitet auf eine stimmungsvolle, stressfreie Urlaubszeit. Die Abenteuer können kommen, die Entdeckung der Welt mit dem Wohnmobil beginnt. Freuen Sie sich auf das unbeschreibliche Gefühl der positiven Anspannung, wenn Sie endlich die ersten Kilometer der Reise im Wohnmobil hinter sich lassen und das Urlaubsgefühl Sie vollständig vereinnahmt.

Frühjahrscheck - Checklisten Download

FAQ

Die häufigsten Fragen zum Ratgeber 'Frühjahrscheck » Das Wohnmobil zum Saisonstart reisetauglich machen'

Warum macht man einen Frühjahrscheck beim Wohnmobil?

Wenn ein Wagen länger gestanden hat, sind einige Punkte zu überprüfen. Dazu gehört nicht nur die Sauberkeit, sondern auch die Fahrbereitschaft muss in jeder Hinsicht geprüft oder wiederhergestellt werden.

Wie überprüfe ich meine Wohmmobilbatterie?

Die Autobatterie vom Wohnmobil können Sie mit einem Spannungsprüfer kontrollieren. Bei einer Anzeige von dauerhaft unter 12 Volt sollten Sie die Batterie laden oder ersetzen.

Was mache ich, wenn mein Wohnmobil modrig riecht?

Wenn gründliches Auslüften nicht hilft – ein muffiger Geruch kann im Winter einfach entstehen, wenn das Fahrzeug nicht regelmäßig geprüft und durchgelüftet wird –, müssen Sie unbedingt alle Möbel, Polster, Tanks und Matratzen kontrollieren. Weiche Stellen, dunkler Schimmel oder Stockflecken finden Sie bei einer gründlichen Kontrolle und können dann entscheiden, ob ein Austausch selbst möglich ist oder ob nur eine Fachwerkstatt weiterhelfen kann.

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