Fenster im Wohnmobil

Fenster fürs Wohnmobil | Infos & Tipp's für das richtige Fenster im Wohnmobil & Kastenwagen

Bei der Wahl des richtigen Reisemobils für die eigenen Ansprüche ist es auch wichtig, sich für die passenden Fenster zu entscheiden. Sie bringen Licht und Luft ins Innere des Wagens und kommen in unterschiedlichen Arten und Formen. Besonders wird zwischen Rahmenfenstern und vorgehängten Fenstern unterschieden. Beide Fenstertypen haben jeweils eigene Eigenschaften und somit bestimmte Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Aber auch bei Dachfenstern gibt es Unterschiede. Welche es jeweils sind und welcher Fenstertyp bei Wohnmobilen sich für welchen Anspruch eignet, haben wir zusammengefasst.

Material

Rahmenfenster aus Acrylglas

In den ersten Wohnwagen wurden Fenster aus Echtglas verbaut, aber seit den 1960er Jahren ist Acrylglas (Polymethylmethacrylat, PMMA) Standard - ähnlich wie auch in Flugzeugen. Echtglas ist zwar kratzbeständig, aber auch sehr schwer und es splittert schnell. Acrylglasfenster sind sowohl leichter als auch kostengünstiger. Außerdem ist es witterungs- und alterungsbeständig und ist nicht empfindlich, wenn es mit Benzin oder Öl in Kontakt kommt.

Acrylglas, das auch Plexiglas genannt wird, absorbiert UV-Strahlen unter 300 nm ähnlich wie reguläres Glas und kann durch weitere Beschichtungen noch verbessert werden.

Ein Nachteil von Acrylglas ist, dass es kratzempfindlich ist und von Alkohol, Aceton und Benzol angegriffen wird – hier können Risse auftreten. Beim Reinigen ist also Vorsicht geboten. Scheuermilch oder herkömmliche Fensterreiniger sind meist nicht für Acrylglas geeignet. Hier sollten speziell für Acrylglas entwickelte Reinigungsmittel genutzt werden.

Acrylglas kann gegossen oder gepresst werden: Gegossenes Acrylglas hat eine höhere Temperaturbeständigkeit, ist aber meist etwas dicker. Gepresstes Acrylglas ist dagegen dünner.

Fensterhersteller

Fenster für Wohnmobile werden vor allem von drei Firmen hergestellt:

Polyplastic ist dabei der Marktführer und in vielen günstigen bis Mittelklassemodellen vertreten. Die Fenster von Dometic-Seitz finden sich eher in höherpreisigen Mobilen und Reimo findet man vor allem bei selbst ausgebauten Kastenwagen.

Getönte Fenster

Die Acrylglasfenster werden für Wohnmobile und Wohnwagen meist getönt. Schließlich soll nicht jeder von draußen in den Wohn- oder Schlafbereich schauen können. Außerdem bieten getönte Scheiben einen besseren Sonnenschutz.

Isolierung

Welche Art von Fenster gewählt wird, hängt auch mit der Isolierung zusammen. An Fenstern geht mehr Wärme verloren als an der normalen Außenwand von Wohnmobilen – trotz allem Wunsch nach Licht und Luft muss hier also überlegt werden, wie viele Fenster praktisch sind, um nicht zu viel Wärme zu verlieren.
Wohnmobilfenster sind in der Regel doppelt verglast und entfalten so schon eine gute Wärmedämmung. Rahmenfenster isolieren im allgemeinen besser als vorgehängte Fenster, doch die Isolationswirkung ist noch von weiteren Punkten abhängig, beispielsweise dem Rollo.

Wer ein Wohnmobil erwerben möchte, sollte daher vorab überlegen, in welche Regionen er reisen möchte. Das kann auch die Auswahl der Fenster beeinflussen.

Fenster können aber auch, beispielsweise über Nacht, zusätzlich durch Thermomatten isoliert werden. Diese gibt es bereits eingepasst oder sie können selbst zugeschnitten werden. Solche Matten eignen sich auch dafür, das Fahrerhaus zu verdunkeln, wenn kein anderes System integriert ist.

Luftaustausch

Fenster im Wohnmobil dienen nicht nur mehr Licht, sondern auch dem Luftaustausch. Einige kommen mit einer Zwangsbelüftung, trotzdem muss jeder Camper auch selbst auf gutes und regelmäßiges Lüften achten – wie eben auch in einer Wohnung. Schließlich sollen Schimmelbildung und Muffgeruch vermieden werden.

Auch bei Fahrzeugen gilt: Gezieltes Stoßlüften ist besser als das Fenster immer einen spaltbreit geöffnet zu lassen. So kann die feuchte Luft besser abtransportiert werden. Das betrifft sowohl das Bad als auch den Wohnbereich nach dem Kochen oder den Schlafbereich nach dem Aufstehen.

Wohnmobil-Fenster verdunkeln

Fenster mit Verdunklung

Fenster alleine sind nicht alles, auch die Verdunklung spielt eine Rolle. Schließlich soll niemand ungefragt hineinschauen und nachts soll kein unerwünschtes Licht in den Innenraum fallen. Zusätzlich sind sie ein wichtiger Teil der Wärmedämmung.

Für die Verdunklung gibt es mehrere Möglichkeiten, die teils vom Hersteller bereits verbaut sind oder optional angeboten werden. Außerdem können selbst Maßnahmen zur Verdunklung ergriffen werden.

Rollo

Rollos sind meist auf der Innenseite des Fensters montiert und dienen sowohl der Verdunklung als auch dem Schutz vor Insekten. Sie können komplett oder nur zum Teil heruntergezogen werden und verschließen das Fenster ohne viel Platz zu benötigen.

Diese Rollos gibt es:
  • Springrollo: klassisch & einfach: zur Verdunklung einfach runterziehen
  • Rastrollo: Verdunklung und Insektenschutz sind auf zwei separaten Schienen, schließt besonders sanft
  • Kassettenrollo: Verdunklung und Insektenschutz sind stufenlos verschiebbar
  • Plissee: gefaltet mit hoher Wärmedämmung

Gewisse Rollos können aber bei der Fahrt auch klappern, manche Camper bevorzugen daher andere Lösungen, beispielsweise Vorhänge. Außerdem sind Rollos aus Kunststoff anfällig für Defekte. Gerade Plissees müssen häufig nach ein paar Jahren ausgetauscht werden, weil sie nicht mehr gut schließen oder schön aussehen.

Vorhänge

Vorhänge oder Gardinen schützen das Wohnmobilinnere ebenfalls vor Sonneneinstrahlung und unerwünschten Blicken. Anders als bei Rollos können diese auch selbst gemacht werden, doch auch ”von der Stange” gibt es schöne Modelle.

Statt einer Vorhangstange eignet sich eine Befestigung per Klettverschluss. So sitzen die Vorhänge immer perfekt und können schnell abgenommen werden, wenn sie gewaschen oder ausgetauscht werden sollen.

Fliegengitter

Fenster mit Fliegengitter

Bei vielen Fenstern sind Verdunklung und Insektenschutz bereits integriert. Diese haben in der Regel sehr feine Maschen, sodass selbst kleinste Insekten oder die unbeliebten Stechmücken nicht ins Wohnmobil kommen.

Diese finden ihren Weg allerdings teilweise die Lücke zwischen Fenster und Fliegengitter und kommen so hinein. Auch bei der Auswahl des Fliegengitters bzw. der Fenster-Verdunklung-Fliegengitter-Kombi im Wohnmobil kann man also steuern, wie viel Schutz ein Insektenschutz tatsächlich bietet.

Fenstertypen

Wohnmobilfenster werden nach unterschiedlichen Punkten unterschieden. Dazu gehören Konstruktion, Öffnungsmechanismus und Ort:

Bei den Fenstern im Reisemobil können die vom Fahrzeug abstehenden vorgehängten Fenster oder die flachen Rahmenfenster verbaut werden. Häufig sind die günstigeren vorgehängten Fenster Standard und können auf Wunsch gegen einen Aufpreis durch Rahmenfenster ersetzt werden.

Vorgehängte Fenster

Vorgehängtes Fenster

Vorgehängte Fenster bestehen meist aus zwei Acrylglasplatten, die nach dem Formen an den Rändern verschweißt werden. Sie verschließen den Fensterausschnitt und sind quasi wie ein Deckel darüber gestülpt.

Oberhalb des Fensterausschnitts ist das vorgehängte Fenster mit einem waagerechten Aluminiumprofil, das als Scharnier dient, an der Wagenwand befestigt. Die andere Seite ist an der Scheibe befestigt.

Der Fensterausschnitt muss bei vorgehängten Fenstern verstärkt werden, meist mit Holz. Abgedichtet wird alles mit einer Gummileiste. Dazu kommt der Fensterriegel, sofern das Fenster geöffnet werden kann.

Vorgehängte Fenster sind in der Form flexibler, können also nicht nur rechteckig sein, sondern auch z. B. rund wie die Bullaugenfenster.

Vorteile
  • Geringe Kosten
  • Hohe Gestaltungsvielfalt (Umriss und Wölbung)
  • Leicht einzubauen und auszutauschen
Nachteile
  • Weniger robust
  • Wandausschnitt muss verstärkt werden
  • Weniger Sicherheit vor Einbrüchen: leichter aufzuhebeln

Rahmenfenster

Aluminium-Rahmenfenster wurden 1994 von Polyplastic auf den Markt gebracht. Mittlerweile wird statt Metall oft auch Polyurethan genutzt, das besser isoliert. Der Rahmen beim Rahmenfenster besteht aus einem Außenrahmen und einem Innenrahmen, die miteinander verschraubt werden. Dazwischen ist die Scheibe.

Der Rahmen selbst verstärkt den Fensterausschnitt bereits, es ist also keine weitere Holzverstärkung nötig.

Oft gefällt beim Rahmenfenster vor allem die Optik, die fast an ein reguläres Autofenster erinnert. So fallen Kastenwagen-Wohnmobile weniger auf – was auf einigen Parkplätzen durchaus von Vorteil ist.

Rahmenfenster: Bündig anliegend

Vorteile
  • Bessere Isolation
  • Höhere Sicherheit vor Einbrüchen
  • Minderung von Windgeräuschen
Nachteile
  • Teurer als vorgehängte Fenster
  • Nur rechteckig möglich
  • Einbauaufwand ist höher
  • Höheres Gewicht

Öffnungsmechanismus

Je nachdem, wie das Fenster geöffnet wird oder werden soll, wird hier auch in zwei Typen unterschieden. Es gibt Ausstellfenster, die bei Wohnmobilen zumeist genutzt werden. Alternativ können aber auch Schiebefenster verbaut werden.

Ausstellfenster

Ausstellfenster

Ausstellfenster kennzeichnen sich dadurch, dass sie nach außen geklappt und festgestellt werden können. So kommen Licht und Luft ins Innere. Als Nachteil wird oft gesehen, dass der Platzbedarf um das Wohnmobil herum größer ist.

Beim Fenster ist auch relevant, wie es fixiert wird.

Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Knebelaufsteller: Rändelrad fixiert die Scheibe stufenlos
  • Rastaufsteller: Fenster muss einrasten und kann nur geschlossen werden, wenn es zunächst ausrastet. Dafür wird zusätzlicher Platz benötigt.

Bei Fenstern, die zum Schließen noch ein Stück weiter geöffnet werden müssen, um wieder auszurasten, muss vorab immer der vorhandene Platz überprüft werden. Das gilt besonders auf Fähren und überall dort, wo es eng ist.

Die Schienen der Ausstellfenster können beispielsweise durch Sand verklemmt werden. Darum sollte der Ausstellmechanismus regelmäßig gereinigt werden, damit das Fenster immer schnell und gut schließt.

Schiebefenster

Schiebefenster können ohne zusätzlichen Platzbedarf um das Wohnmobil herum geöffnet werden. Sie werden zur Seite geöffnet und funktionieren nur als Rahmenfenster.

Schiebefenster

Montageort

Welche Fensterart verbaut werden soll – und kann –, hängt maßgeblich vom Ort ab, an dem es montiert wird.

Es wird unterschieden in:

  • Seitenfenster
  • Dachfenster
  • Heckfenster

Seitenfenster

Viele Wohnmobile und Kastenwagen haben nicht nur an der Tür Seitenfenster, die einen – hoffentlich – schönen Ausblick ermöglichen und Licht und Luft ins Wageninnere lassen. Oft ist eine bestimmte Anzahl an Fenstern vom Hersteller vorgesehen, die aber optional erweitert werden kann.

Dachfenster

Dachfenster sind beliebt, weil sie sowohl be- und entlüften als auch einen tollen Ausblick auf den Sternenhimmel bieten können. Es gibt unterschiedliche Größen, Ausführungen und natürlich Montageorte auf dem Dach. Ist eine Solaranlage angedacht oder sollen auf dem Dach andere Dinge montiert werden, muss das bei der Auswahl der Dachfenster ebenfalls bedacht werden.

Bei fast allen Dachfenstern gilt, dass sie geöffnet keinen Schutz vor (starkem) Regen bieten. Sie sollten bei Regen also immer geschlossen werden.

Viele Dachfenster sind nicht plan, sondern tragen ein paar Zentimeter an Höhe auf. Wer also aus bestimmten Gründen auf die Höhe des Wohnmobils achten muss, sollte das bei der Entscheidung für oder gegen (bestimmte) Dachfenster beachten.

Heki

Mittlerweile sind Heki-Fenster (Hebe-Kipp-Fenster, ursprünglich von der Firma Seitz entwickelt) sehr beliebt und oft als Standard in Wohnmobilen verbaut. Hekis haben eine senkrechte Lüftungsstellung und lassen somit Licht und Luft ins Reisemobil. Der Vorteil kann an heißen Tagen aber auch zum Nachteil werden, denn auch Wärme kann so besser in den Innenraum eindringen. Hier kann das Rollo helfen.

Hekis gibt es in unterschiedlichen Größen, oft werden Mini-Hekis (400 x 400 mm) oder Midi-Hekis (700 x 500 mm) verbaut. Für besonders kleine Räume, beispielsweise das Bad, gibt es auch Micro-Hekis (280 x 280 mm), zusätzlich gibt es größere Varianten.

Dachhaube

Ursprünglich wurden im Dach meist Dachhauben verbaut. Der Name kommt von der Form, denn sie sind nicht flach, sondern ausgestellt. Dachhauben dienen vor allem der Belüftung und weniger dem Hinaussehen, denn klassische Dachhauben sind nicht transparent, können aber gekippt oder geöffnet werden.

Zwangsbelüftung: Ja oder nein?

Manche Dachfenster kommen mit einer Zwangsbelüftung. Das bedeutet, dass selbst bei komplett geschlossenem Fenster ein gewisser Luftaustausch stattfindet. Dies sorgt dafür, dass kein gefährliches Maß an Kohlenstoffdioxid im Innenraum des Campers entsteht. Außerdem entweicht auch nachts Luftfeuchtigkeit: so laufen die Scheiben nicht (so stark) an. Bei längerer Nicht-Nutzung des Wohnmobils (zum Beispiel im Winter) findet ebenfalls ein gewisser Luftaustausch statt, so werden Muffgeruch und Schimmelbildung verhindert.

Gegen eine Zwangsbelüftung spricht:
  • Es kann mehr kalte Luft eindringen, an kalten Tagen wird mehr Heizleistung benötigt.
  • Unter dem Dachfenster kann es leicht ziehen.
  • Lautere Windgeräusche beim Fahren.

Wie die individuelle Entscheidung ausfällt, hängt sicherlich auch vom Wohnmobil allgemein ab. Ein Be- und Entlüftungskonzept sollte immer vorhanden sein, damit das beim Kochen, Heizen und Atmen entstehende Kohlendioxid oder Kohlemonoxid (bei unvollständiger Verbrennung) entweichen kann.

Heckfenster

Ist das Bett im Heckbereich als Längsschläferbett konzipiert, verzichten die meisten Hersteller auf Heckfenster. Auch wenn sie für mehr Licht sorgen und einen schönen Ausblick bieten können, sind sie bei Längsschläfern unpraktisch.

Bevor also Heckfenster hinzugebucht werden, sollten Sie wissen, warum in der Regel keine Fenster im Heck vorhanden sind:

  • Ist der Kopf an der Heckseite, kann man gegen Scheibe oder Rollo stoßen.
  • Sind die Füße an der Heckseite, kann man gegen Scheibe oder Rollo treten und beides so beschädigen.

Sind die Schlafplätze im Heck quer konzipiert, bieten die Heckfenster keine solche Angriffsfläche.

Wohnmobil ohne Fenster?

Klassische Wohn- und Reisemobilhersteller haben immer Seiten- und/oder Dachfenster verbaut. Diese dienen schließlich dem Luftaustausch und bieten Licht, Komfort und natürlich auch Orientierung: Wie ist das Wetter draußen? Was erwartet mich nach dem Aussteigen?

Wer seinen Kastenwagen aber selbst ausbaut, möchte vielleicht auf Fenster verzichten. Entweder, weil der Einbau zu schwierig scheint oder weil der Wagen nicht auf den ersten Blick als Wohnmobil zu erkennen sein soll – beispielsweise, um nachts auf bestimmten Parkplätzen stehen zu können.

Selbst ausgebautes Wohnmobil ohne Fenster

Wohnmobil-Fenster in der Zusammenfassung

Fenster im Wohnmobil sind eine Wissenschaft für sich. Doch wer die eigenen Ansprüche an eine Reisemobil kennt, wird sich so schnell von der ein oder anderen Konstruktion verabschieden und findet letztlich das passende Modell für sich. Wie viele Seitenfenster sinnvoll sind, ob Dachfenster benötigt werden und ob Rahmenfenster oder vorgehängte Fenster die beste Wahl sind, ist eben eine individuelle Frage.

FAQ

Die häufigsten Fragen zum Ratgeber 'Fenster fürs Wohnmobil | Infos & Tipp's für das richtige Fenster im Wohnmobil & Kastenwagen'

Welche Fenster gibt fürs Wohnmobil?

Unterschieden wird vor allem in Rahmenfenster und vorgehängte Fenster. Rahmenfenster sind etwas teurer, vorgehängte Fenster günstiger, aber auch "auffälliger".

Wie viel kosten Wohnmobilfenster?

Wer selbst ausbauen will, kann mit zwischen 100 und 500 Euro pro Fenster rechnen – je nach Typ. Möchten Sie zusätzliche Fenster beim Kauf des Kastenwagens oder Wohnmobils einbauen lassen, liegen die Kosten ebenfalls bei etwa 180 - 550 Euro.

Welche Fenster sind beim Wohnmobil sicher?

Eine höhere Sicherheit geben Rahmenfenster, da sie stabiler mit dem Wagen selbst verbaut sind und sich weniger leicht aufhebeln lassen.

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