Vollintegriertes Wohnmobil unterwegs

Vergleich: Kastenwagen oder vollintegriertes Wohnmobil– Welches Wohnmobil passt zu mir?

Viele Deutsche können sich einen Urlaub ohne Wohnmobil gar nicht mehr vorstellen. Wenn es aber um Kaufentscheidungen geht – entweder das erste oder das nächste eigene Wohnmobil –, müssen viele Faktoren beachtet werden. So mancher Camper ist am Ende doch bei einem ganz anderen Modell gelandet, als vorab “geplant”. Wenn du noch schwankst, ob es ein Kastenwagen oder ein vollintegriertes Wohnmobil sein soll, zeigt dir dieser Beitrag, was das jeweilige Reisemobil kann und für wen es sich eignet.

Kastenwagen im Überblick

Kastenwagen sind die Kompaktklasse unter den Wohnmobilen: Sie sind eher kurz und bieten innen trotzdem alles, was man zum Verreisen braucht: Bett, Bad, Küche, Sitzecke. Mal mehr, mal weniger komfortabel und luxuriös. Wer viel Platz braucht, findet den im Kasten nicht, dafür aber ein unauffälliges Reisemobil, das auch als Alltagsfahrzeug durchgeht. In der Heckgarage ist oft Platz für Sportequipment oder Campingzubehör.

Meist sind Kastenwagen für 2 bis maximal 4 Personen konzipiert, durch Hubbetten, Aufstelldächer oder andere Features können aber auch mal bis zu 6 Personen im Kasten schlafen. Dann wird es aber meist eng, nicht zuletzt in der Sitzecke.

Vollintegriertes Wohnmobil im Profil

Vollintegrierte oder auch einfach integrierte Wohnmobile sehen optisch aus wie aus einem Guss: vom ursprünglichen Fahrzeug ist nicht mehr viel zu sehen. Im Gegensatz zu teilintegrierten Wohnmobilen bleibt hier nicht einmal das Fahrerhaus erhalten. Wohnbereich und Fahrerhaus sind eben eine Einheit: vollintegriert.

Vollintegrierte sind dadurch vorne überwiegend flach und erinnern ein wenig an Linienbusse – aber eben voll ausgestattete Wohnbusse. Die neue Fahrerkabine hat oft eine große Windschutzscheibe, sodass viel Licht ins Innere des Vollintegrierten fällt. Außerdem ist durch die neue Wohnkabine viel Platz für spannende Grundrisse. Das bedeutet übrigens auch, dass viele VI keine Fahrer- oder Beifahrertür haben, sondern du über den Aufbau einsteigst und dann in die Fahrerkabine gehst.

Unterschiede in der Bauart

Auch wenn man optisch glaubt, dass ein Kastenwagen vom Vollintegrierten so weit entfernt ist, wie es bei Wohnmobilen nur möglich ist, haben sie doch Gemeinsamkeiten:

Fahrgestell: Was ist die Basis?

Das Fahrgestell ist bei Wohnmobilen oft ein Fiat Ducato, beim Kastenwagen eben voll erhalten und nur innen ausgebaut. Aber auch andere Transporter, wie der Citroen Jumper, ein Ford Transit oder ein Peugeot Boxer, können als Grundlage für ein Wohnmobil dienen.

Fahrgestell als Basis für einen Integrierten

Warum haben Vollintegrierte keine Beifahrertür?

Beim integrierten Wohnmobil fehlt meistens die Beifahrertür und auch Fahrertüren gibt es nicht immer. Stattdessen steigst du durch die Wohnkabine ins Fahrzeug ein. So hast du auch im vorderen Bereich einfach mehr Wohnraum und ermöglichen auch eine bessere Isolierung. Oft kannst du aber, wenn du diese Türen brauchst, diese als Extra hinzubuchen. Das ist übrigens im Falle eines Unfalls praktisch, weil Rettungskräfte dann besser an euch herankommen.

Maße: So lang, hoch & breit sind Wohnmobile

Länge

Den größten Unterschied zwischen Kastenwagen und Vollintegrierten gibt es vermutlich in der Länge: Beim Kastenwagen wird effektiv in drei typische Maße ein: 540, 600 und 640 cm (wobei die tatsächlichen Maße in Zentimetern leicht abweichen).

Bei vollintegrierten Wohnmobilen gibt es hier ein total schwammiges “von … bis”. Da eben vom ursprünglichen Fahrzeug wenig übrig bleibt, lässt sich hier alles realisieren. Meist beginnen Vollintegrierte bei etwa 7 Metern, auch wenn es (z. B. von Knaus mit dem Van I) durchaus Varianten mit nur 6 Metern gibt.

Höhe

Beim Kastenwagen wird in Bezug auf die Höhe meist in H2 Hochdach und H3 Superhochdach unterschieden. Das hängt ebenfalls wieder damit zusammen, dass der ursprüngliche Transporter für diese Art von Wohnmobil beibehalten wird und man eben das nehmen muss, was auf dem Markt ist.

So hoch ist ein Kastenwagen:
  • H2: 252 cm Fahrzeughöhe, Stehhöhe um die 1,93 m
  • H3: 276 cm Fahrzeughöhe, Stehhöhe um die 2,17 m (weniger bei Doppelboden)

Vollintegrierte beginnen oft bei rund 276 cm, können aber auch 296 cm oder höher als 3 Meter sein. Das kann bei Tunneln, Unterführungen oder Schranken durchaus einen Unterschied machen.

Länge und Höhe des Kastenwagens (hier: Citroen, gilt auch für Fiat und Peugeot)

Breite

Viele Kastenwagen sind (ohne Spiegel) um die 2,05 m breit, bei schmalen Vollintegrierten sind es an die 2,20 m. Tatsächlich ist die Breite aber nur ein geringes Kriterium, wenn es um die Auswahl des passenden Wohnmobils geht.

Gewicht, Gepäck & Zuladung

Der "alte" Führerschein Klasse 3: Für Wohnmobile bis 7,5t

Ein Kastenwagen kann eher leicht unterwegs sein. Oft gibt es sie mit einem 3,3 t Light Chassis in der Grundversion (mehr als Extras möglich) und einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 t. Es gibt hier natürlich auch längere und schwerere Modelle, aber die meisten Kastenwagen kannst du mit einem regulären B-Führerschein fahren. Teils bleiben aber nur wenige Hundert Kilo Zuladung – darum unbedingt durchrechnen (auch was Mitfahrer und Gepäck angeht) und schauen, wo du Gewicht sparen kannst.

Allein durch die Länge könnte man meinen, dass Vollintegrierte mehr wiegen – muss aber nicht sein. Je nach Art des Aufbaus und der Ausstattung gibt es auch hier viele leichtgewichtige Modelle mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht. Auch hier musst du darauf achten, wie viel Zuladung dir noch bleibt. Es gibt aber auch viele integrierte Wohnmobile, die von vornherein als Lkw konzipiert sind und somit mehr als 3,5 t wiegen können und dürfen.

Info zum Führerschein:

Wer seinen Führerschein vor 1999 gemacht hat, hat vermutlich einen der Klasse 3 gemacht. Der berechtigt dich zum Führen von Fahrzeugen (auch Wohnmobilen) bis 7,5 t. Alle, die ihren Pkw-Führerschein nach 1999 gemacht haben, dürfen mit der Klasse B Fahrzeuge bis 3,5 t lenken. Ist dein Wohnmobil schwerer, musst du den Lkw-Führerschein der Klasse C1 nachrüsten.

Wenn du mit einem Vollintegrierten unterwegs bist, hast du durch ein Mehr an Zuladung und das stabilere Äußere übrigens meist auch mehr Gewicht "übrig", um einen Fahrradträger zu montieren. Beim Kastenwagen musst du aufs Gewicht achten (meist maximal 60 kg).

Sitz- und Schlafplätze im Vergleich

Im Prinzip ist es so, dass in einem Kastenwagen eher 2 bis maximal 4 Personen sinnvoll und sicher mitfahren und übernachten können. Es gibt Modelle mit mehr Schlafplätzen, aber auch zahlreiche, die auf Paare ausgerichtet sind (und vielleicht nicht einmal mehr als 2 zugelassene Sitzplätze haben).

Das trifft aber genauso auch auf Vollintegrierte zu. Klar, wer mit Kind und Kegel (oder King Charles Spaniel) reist, braucht etwas mehr Platz und findet hier bei den Vollingetrierten durchaus Modelle, die das bieten. Aber genauso sind auch bei den VI viele Fahrzeuge auf zwei Reisende ausgerichtet, die dann aber wirklich schön viel Platz haben.

Kurz lässt sich sagen, dass an Ausstattung und Einrichtung beim VI oft insgesamt alles luxuriöser ist als im Kastenwagen. Du hast viel Wohnraum, viel Stauraum und häufig einfach ein modernes Fahrzeug, das sich sogar zum Wohnen eignet.

Fahren & stehen

Weil ein Wohnmobil nicht nur parkt, sondern auch fährt, schauen wir uns an, wie sich Vollintegrierter und Kastenwagen hier unterscheiden.

Fahrkomfort

In einem kleinen Kastenwagen fährst du natürlich anders als im Smart, aber eben dennoch recht bequem. Du hast dein Fahrzeug gut im Blick, kannst sowohl engere Straßen als auch Tunnel und Unterführungen meist problemlos nutzen und kommst – bei bis zu 6 Metern Länge – sogar gut in normale Parklücken. Manche Kastenwagenfahrer mögen ein Heavy Chassis beim Fahren lieber, aber insgesamt erwarten dich hier keine großen Überraschungen.

Anders ist es beim vollintegrierten Wohnmobil. Hier hast du weniger Übersicht und es wird sogar empfohlen, dass du immer einen Mitfahrer dabeihast, der dich einweisen kann. Je nach Höhe und Länge können bestimmte Straßen schon einmal problematisch werden. Außerdem ist der Luftwiderstand etwas größer.

Sicherheit

Dadurch, dass beim Vollintegrierten das ursprüngliche Fahrerhaus abgebaut und ersetzt wird, haben diese Wohnmobile eine geringere Crash-Sicherheit. Hier punktet der Kastenwagen.

Übernachten: Stellplätze & Campingplätze

Je kleiner das Wohnmobil, desto einfacher findest du einen Platz zum Übernachten, auch spontan. Bei großen und langen Freizeitfahrzeugen solltest du, besonders in der Hauptsaison, immer vorbuchen. Viele Freunde von Vollintegrierten haben auch Fahrräder dabei, die sie vor Ort nutzen, weil sie – einmal eingeparkt – das Wohnmobil in den nächsten Tagen oder Wochen nicht mehr bewegen möchten.

Ein Kastenwagen ist also dann besser für dich geeignet, wenn du gerne auch mal spontan losfährst oder nur eine oder wenige Nächte am gleichen Ort bleiben möchtest. Wie du alternative Stellplätze findest, haben wir dir hier erklärt: Alternative Stellplätze mit Apps & bei Anbietern finden

Isolierung: Welches Wohnmobil ist wintertauglicher?

Beim Wintercamping scheiden sich die Geister: die einen sagen, mit einem Kastenwagen mit Winterpaket sei Wintercamping auch bei Frost gar kein Problem – andere Camper halten dagegen, dass ein Kastenwagen eher ein Schönwetterfahrzeug sei.

Klar ist aber: Der Vollintegrierte kann hier punkten, weil durch das integrierte Konzept sowohl Fahrerhaus als auch Wohnkabine super gedämmt sind … es gibt eben hier keine Trennung. Wenn du auf Skandinavien oder Skiurlaub stehst, könnte der VI dein neuer “partner in crime” werden.

Kostenvergleich

Kastenwagen sind aktuell teuer und kommen oft auf 50.000 bis 70.000 Euro oder mehr. Ähnlich viel zahlt man auch bei integrierten Wohnmobilen, bekommt aber häufig “mehr” für sein Geld: mehr Länge, mehr Platz, mehr Ausstattung. Nach oben ist aber natürlich mit echten Luxuslinern immer noch “mehr” möglich.

Bedenken musst du aber: Bezüglich Sprit- und Wartungskosten kommt bei einem Vollintegrierten ebenfalls “mehr” auf dich zu. Kastenwagen fahren ist hier (deutlich) günstiger und bei Reparaturen kommt man leichter an alles, was erreicht werden muss.

Vorteile & Nachteile im Überblick

Kastenwagen: Vorteile & Nachteile

Vorteile
  • Durchgehende Stehhöhe
  • Unauffällig & flexibel
  • Für alle Arten von Reisen geeignet
  • Hohes Sicherheitsgefühl beim Fahren
  • Je nach Länge & Höhe vergleichsweise günstig im Unterhalt
  • Auch als (zusätzliches) Alltagsfahrzeug nutzbar
Nachteile
  • Nicht immer familientauglich
  • Komfort mittelmäßig
  • Eingeschränktes Raumgefühl
  • Oft geringe Zuladung
  • Aktuell hohe Kosten, aber auch hoher Wiederverkaufswert
  • Wintercamping nur mit Zusatzpaketen sinnvoll, aber hohe Heizkosten

Ein Kastenwagen eignet sich für alle, die eher unauffällig reisen möchten und sich auch das Übernachten abseits von Stell- und Campingplätzen wünschen (natürlich nur dort, wo Freistehen erlaubt ist). Manche Kastenwagenfahrer schaffen dafür ihr Auto ab und nutzen den Kasten auch im Alltag: bei bis zu 6 Metern Länge durchaus oft sinnvoll.

Mit einem vergleichsweise geringen Verbrauch, sowohl was Sprit als auch Heizkosten angeht, kann der Kastenwagen genauso punkten wie mit eher günstigen Maut- und Fährgebühren. Wenn die Ausstattung stimmt und es einem nicht zu eng wird, ist der Kasten ideal.

Vollintegrierter: Vorteile & Nachteile

Vorteile
  • Viel Platz und Komfort
  • Familientauglich
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sehr gute Isolierung
  • Große Küche und großes Bad
Nachteile
  • Direkt als Wohnmobil erkennbar
  • Oft Lkw-Führerschein nötig
  • Fahrkomfort geringer: viel Umsicht nötig & nicht alle Ziele mit dem VI erreichbar
  • Hohe Kosten (Sprit / Wartung)
  • Geringere Crash-Sicherheit

Wer mit mehr Personen unterwegs ist oder auch zu zweit Raum und Komfort schätzt, finden den im integrierten Wohnmobil. Das Bad ist oft größer als in anderen Wohnmobilen, sodass das Duschen wirklich Spaß machen kann.

Ein echtes Plus ist aber die Isolierung, denn mit einem VI ist auch echtes Wintercamping kein Problem.

Unser Rating

Kastenwagen Alkoven Vollintegrierter
Anschaffungspreis ⭐⭐⭐ ⭐⭐
Unterhalt ⭐⭐ ⭐⭐ ⭐⭐
Wiederverkaufswert ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐ ⭐⭐
Flexibilität ⭐⭐⭐
Alltagstauglichkeit ⭐⭐⭐
Komfort ⭐⭐ ⭐⭐⭐
Für Freisteher ⭐⭐⭐
Für den Campingplatz ⭐⭐ ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐
Stauraum ⭐⭐ ⭐⭐⭐
Fahrverhalten ⭐⭐⭐ ⭐⭐
Bad / WC ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐
Für 2 Personen ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐
Für 3 Personen ⭐⭐ ⭐⭐⭐
Für 4 Personen ⭐⭐ ⭐⭐⭐
Wintertauglichkeit ⭐⭐ ⭐⭐⭐

Zusammenfassung: Integrierter vs Kastenwagen

Ob letztlich der Kastenwagen dein idealer Urlaubsbegleiter wird oder du im Vollintegrierten einfach besser und komfortabler fährst, musst du selbst herausfinden. Wenn du wirklich unsicher bist, welches Wohnmobil zu dir passt, solltest du unterschiedliche Modelle anschauen und auch einmal für ein Wochenende mieten und wirklich ausprobieren: Wie fahren sie sich? Wie gefällt mir das Wohngefühl? Reicht mir der Platz im Bad? Für alle Wohnmobile gibt es die passende Zielgruppe und zu welcher du gehörst, musst du herausfinden. Wenn du immer noch schwankst, hilft dir vielleicht dieser Artikel: Welches Wohnmobil ist für mich das richtige?

FAQ

Die häufigsten Fragen zum Ratgeber 'Vergleich: Kastenwagen oder vollintegriertes Wohnmobil– Welches Wohnmobil passt zu mir?'

Was ist bei Wohnmobilen der Unterschied zwischen teil- und vollintegriert?

Bei einem teilintegrierten Wohnmobil bleibt die Fahrerkabine erhalten. Wohnraum und Fahrerhaus sind also zwar beide nutzbar, auch indem man die vorderen Sitze dreht und für die Sitzecke nutzt, aber eben nur teilweise ins Wohnkonzept integriert. Vollintegrierte Wohnmobile haben keine echte Trennung mehr zwischen Fahrerhaus und Wohnbereich, hier sind beide Bereiche also integriert.

Was ist günstiger: Kastenwagen oder integriertes Wohnmobil?

Bei den Anschaffungskosten können sowohl der Kastenwagen als auch der Vollintegrierte auf ähnliche Kosten kommen, je nach Hersteller, Modell und Ausstattung natürlich. Im Betrieb sind Kastenwagen allerdings meist kostengünstiger, weil du geringere Spritkosten hast, oft aber auch weniger Maut oder Fährgebühr bezahlen musst. Große Vollintegrierte gelten gerade im Ausland oft als Lkw, sodass du hier entsprechend agieren musst. Auch die Reparaturen bei integrierten Wohnmobilen sind teurer, weil man schlechter an alles herankommt.

Welches Wohnmobil eignet sich zum Wintercamping?

Besonders gut isoliert sind vollintegrierte Wohnmobile. Da Fahrerkabine und Wohnbereich nicht echt getrennt sind, können die Hersteller alles wie aus einem Guss isolieren. Bei einem Kastenwagen ergeben sich hier Nachteile, sodass manche Camper sagen, dass ein Kastenwagen selbst mit Winterpaket eigentlich kein echter Kandidat fürs Wintercamping sei.

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